Das Stiftungsprofil

Um die Pfarrer von Verwaltungsaufgaben zu entlasten, wurde im Jahr 2002 die Pfarrpfründestiftung gegründet. Seither bleibt mehr Zeit für die seelsorgerische Arbeit in der Gemeinde und die Pfarrpfründe werden professionell verwaltet.

Die Geschichte - Alte Tradition modern verwaltet
Als Pfarrpfründe bezeichnet man den Besitz, mit dessen Erträgen die Priester besoldet wurden. Jeder Priester musste dafür Verwaltungsaufgaben übernehmen. Durch Gründung der Stiftung haben die Pfarrer nun mehr Zeit für die Seelsorge.
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Der Stiftungszweck - Priesterbesoldung sichern
Ziel der Stiftung ist es, die Vergütung der Priester sicher zu stellen und den Wert des Stiftungsvermögens zu erhalten. Um das sicherzustellen, wurde eine zentrale Stiftung gegründet, die wirtschaftlich und langfristig arbeitet.
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Der Stiftungsrat - Wer die Stiftung führt
Dieses Gremium wacht daüber, dass die Arbeit der Pfarrpfründestiftung der Erfüllung des Stiftungszweckes dient. Ihre Vertreter werden ernannt und gewählt.
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Die Verwaltung - Arbeitsweise und Vermögen
Das Stiftungsvermögen setzt sich aus verschiedenen Posten zusammen, die von einer spezialisierten Abteilung im Erzbischöflichen Ordinariat aus professionell betreut werden. Dafür wird eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gemeinden, Kommunen und Bauträgern angestrebt.
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Das Erbbaurecht - Ein eigenes Haus ohne teures Grundstück
Dank dieses Prinzips wird das Eigenheim beispielsweise auch für Familien mit durchschnittlichem Einkommen erschwinglich. Denn es muss kein Baugrund finanziert werden. Für diesen wird eine jährliche Pacht fällig.
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Zum Download für Sie:

> Broschüre der Pfarrpfründestiftung


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