Die Geschichte -
der letzte Wille des ersten Freiburger Erzbischofs

Die Stiftung – 1836 errichtet – geht auf den ersten Freiburger Erzbischof Bernard Boll zurück. Mit seiner Inthronisation beginnt die Geschichte der Erzdiözese Freiburg. Der Erzbischof, der zuvor als Philosophieprofessor und Münsterpfarrer gewirkt hatte, baute die neue Diözesanverwaltung auf. Bis heute erinnert die Stiftung mit zahlreichen Unterstützungsleistungen an den großen Geistlichen.

Neun Jahre nach seinem Amtsantritt verstarb Erzbischof Bernard. In seiner letztwilligen Verfügung schrieb er: Sein Nachlass solle für „das Gottgefällige, der Kirche Förderliche“ verwendet werden. Er vermachte fast sein gesamtes Vermögen dem Bistum, darunter vor allem Immobilien in Freiburg und Bruchsal.

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