Die Geschichte – gegründet 1821

Der Erzbischöfliche Stuhl Freiburg und das damit verbundene Vermögens besteht bereits seit der Gründung des Erzbistums Freiburg im Jahr 1821. In der päpstlichen Errichtungsbulle „Provida solersque“ vom 16. August 1821 sowie in der landesherrlichen Verordnung über die Verwaltung des Kirchenvermögens vom 20. November 1861 ist von dieser Einrichtung die Rede. Seine Aufgabe war, „die jeweiligen Pfründebedürfnisse des [Erz‑]Bischofs (…) zu befriedigen“ und ihm seine „finanzielle Verselbständigung“ und „vermögensrechtlichen Handlungsfähigkeit“ zu sichern.

Im Jahr 2014 wurde der Erzbischöfliche Stuhl zu einer Stiftung öffentlichen Rechts. In seiner Satzung ist festgelegt, dass kirchliche, weltkirchliche, soziale, kulturelle sowie Bildungsaufgaben gefördert werden sollen. Stiftungsvorstand ist der Erzbischof, dem ein externer Aufsichtsrat zur Seite steht. Verwaltet wird der Erzbischöfliche Stuhl durch die Stiftungen der Erzdiözese Freiburg.

Bild: Stiftungsvorstand Erzbischof Stephan Burger

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