Die Geschichte

Der Waldbesitz des Linzerfonds liegt rund um das Dorf Aach-Linz bei Pfullendorf in der Nähe des Bodensees. Die Stiftung wurde 1821 gegründet und sechs Jahre später bei der Errichtung der Erzdiözese Freiburg dem Erzbistum zur Dotation des Erzbischöflichen Stuhles überwiesen. Mit anderen Worten: Die Mittel aus der Vermarktung des Waldes wurden damals für die Besoldung des Erzbischofs verwendet. Diese historische Aufgabe besteht heute nicht mehr. Heute fließen die erwirtschafteten Erlöse des Linzerfonds in ausgewählte Anliegen. Der Erzbischof ist in die konkrete Auswahl eingebunden.

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