Die Geschichte -
Engagement seit 200 Jahren

Der Breisgauer Katholische Religionsfonds ist im 18. Jahrhundert unter dem österreichischen Kaiser Joseph II. ins Leben gerufen worden. Deshalb ist er bis heute für den vorderösterreichischen Teil des Breisgaus zuständig. Nachdem im Zuge der Säkularisation alle Klöster geschlossen worden waren, musste auf anderem Weg die Erhaltung der Kirchen und Pfarrhäuser sichergestellt werden. Darum hatten sich zuvor Jahrhunderte lang die Klöster gekümmert. Ironie der Geschichte: Um diese Aufgabe leisten zu können, wurde die Stiftung mit Vermögen ausgestattet, das zu großen Teilen aus den Besitztümern der säkularisierten Klöster stammte.

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