In Horben zu Gast: die Stiftungsausstellung

Ab dem 6. Juli 2015 können sich Interessierte in St. Agatha über die Stiftungsarbeit informieren.

Mitten im Horben, einem Ort oberhalb von Freiburg, steht die Dorfkirche St. Agatha. Sie wurde 1792 auf einer Hangkante erbaut und mit einer einzigartigen barocken Ausstattung versehen. So wird beispielsweise der Hochaltar von einem Altarbild des Malers Johannes Winterer geziert. Die Orgel, im Jahr 1812 vom Pfaffenweiler Nikolaus Schuble erbaut, hat die einzigen erhaltenen Register dieses Meisters. St. Agatha hat die Jahrhunderte bis heute in ihrem Originalzustand überdauert und gehört zu den Lastengebäuden des Breisgauer Katholischen Religionsfonds, der in diesem Rahmen für den Erhalt von kirchlichen Gebäuden dieser Art verantwortlich ist.

So wurden im Jahr eine umfangreiche Außenrenovation und die Sanierung des Daches durch den Religionsfonds gefördert. An der Dorfkirche in Horben wird sichtbar, wie wichtig die Unterstützung der Stiftungen der Erzdiözese Freiburg ist. Um über die Arbeit der Stiftungen und insbesondere über den Breisgauer Katholischen Religionsfonds zu informieren, ist die Stiftungsausstellung ab dem 6. Juli 2015 bis Mitte August 2015 zu sehen. Hier kann sich jeder einen Eindruck über das Stiften an sich, das Vorgehen von Stiftungen und die Geschichte dahinter verschaffen.

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